Ich bin Lena. Schön, dass du hier bist.
Warum ich Frauen begleite, die sich selbst verloren haben
Es gibt Frauen, die nach außen stark wirken.
Die Verantwortung tragen, Entscheidungen treffen, funktionieren.
Und die innerlich müde geworden sind.
Nicht, weil sie schwach wären.
Sondern weil sie lange zu viel gehalten haben.
Mein Name ist Lena Held.
Ich begleite Frauen, die viel verstehen, viel reflektiert haben –
und sich trotzdem innerlich leer, unsicher oder abgeschnitten fühlen.
Viele meiner Klientinnen haben früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen.
Für andere da zu sein. Sich anzupassen. Durchzuhalten.
Und irgendwann kommt dieser leise Moment, in dem sie spüren:
So wie es ist, halte ich es innerlich nicht mehr aus.
Genau dort beginnt meine Arbeit.
Warum ich diesen Raum halten kann
In meiner Begleitung geht es nicht darum, dich zu reparieren. Nicht darum, schneller zu funktionieren oder dich zu optimieren.
Ich glaube nicht daran, dass Menschen „kaputt“ sind.
Ich glaube daran, dass viele Frauen zu lange ohne sicheren Raum waren.
Ein Raum, in dem Gefühle nicht erklärt, bewertet oder relativiert werden.
Ein Raum, in dem nichts geleistet werden muss, um da sein zu dürfen.
Meine Arbeit ist ruhig, klar und beziehungsorientiert.
Ich arbeite nicht mit Druck, nicht mit schnellen Lösungen und nicht mit Konzepten, die über dein Nervensystem hinweggehen.
Veränderung darf langsam sein.
Und sie beginnt oft dort, wo jemand einfach bleibt.
In meinem beruflichen Alltag begegne ich Menschen in emotional sehr herausfordernden Lebensphasen.
Ich kenne innere Not, Überforderung, Angst, Leere und Verzweiflung – nicht aus Lehrbüchern, sondern aus echter Nähe.
Ich habe gelernt, präsent zu bleiben, wenn es innerlich laut, chaotisch oder still wird.
Ich habe gelernt, nicht auszuweichen, wenn Gefühle schwer auszuhalten sind.
Diese Erfahrung prägt meine Begleitung zutiefst.
Ich weiß, wie wichtig Sicherheit ist. Wie fein innere Reaktionen sein können.
Und wie verletzend es sein kann, wenn jemand zu schnell, zu viel oder zu fordernd ist.
Bereit für den nächsten Schritt?
Traumasensibel, achtsam, verantwortungsvoll
Das bedeutet für meine Arbeit:
– ich respektiere Schutzmechanismen
– ich arbeite stabilisierend, nicht überfordernd
– ich gehe in deinem Tempo
– ich nehme Körpersignale ernst
– ich zwinge keine Prozesse herbei
Du wirst bei mir nicht „aufgebrochen“.
Du wirst eingeladen.
Alles, was sich zeigt, darf da sein.
Und alles, was noch nicht da sein kann,
hat ebenfalls seinen Platz.
Was Frauen bei mir oft zum ersten Mal erleben
Viele meiner Klientinnen sagen mir nach einigen Sitzungen:
„Ich hatte noch nie das Gefühl,
dass jemand so ruhig bei mir bleibt.“
Oder:
„Ich merke, dass ich mich selbst wieder spüre –
ohne etwas tun zu müssen.“
Das ist kein Zufall.
Es beschreibt den Kern meiner Arbeit.
Ich halte einen Raum,
in dem du nicht funktionieren musst.
In dem du nicht erklären musst, warum du fühlst, was du fühlst.
In dem du nicht stark sein musst, um ernst genommen zu werden.
Worum es in meiner Begleitung wirklich geht
Meine Arbeit zielt nicht auf schnelle Veränderungen ab.
Sondern auf einen behutsamen Prozess innerer Neuorientierung.
Gemeinsam arbeiten wir daran:
– wieder Kontakt zu dir selbst aufzunehmen
– innere Sicherheit aufzubauen
– alte Muster behutsam wahrzunehmen
– deine Grenzen bewusster zu erkennen
– dich selbst nicht länger zu verlassen
Es geht um Würde.
Um Selbstbeziehung.
Und um eine leise Annäherung an dich selbst.
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