Die Wunden, die niemand sieht. Ein Buch für Frauen, die viel tragen – und sich selbst dabei verloren haben

Es gibt Wunden, die nicht sichtbar sind. Keine Narben auf der Haut. Keine Worte, die sie wirklich beschreiben.

Und doch prägen sie dein Leben.

Vielleicht funktionierst du.
Vielleicht bist du stark. Vielleicht hast du gelernt, alles mit dir selbst auszumachen.

Und gleichzeitig gibt es diese leise innere Spur von Erschöpfung, von Selbstzweifel, von dem Gefühl, nicht ganz bei dir zu sein.

Dieses Buch ist für genau diese Wunden geschrieben.

Worum es in diesem Buch wirklich geht

„Die Wunden, die niemand sieht“ ist kein Ratgeber. Kein schneller Weg zur Selbstoptimierung. Und kein Buch, das dir sagt, wie du sein solltest. Es ist eine Einladung.

Eine Einladung, hinzuspüren,
wo du dich selbst verlassen hast.
Wo du gelernt hast, stark zu sein, statt gehalten zu werden. Wo Anpassung wichtiger war als Wahrheit.

Dieses Buch spricht über emotionale Verletzungen, die oft übersehen werden:

  • emotionale Vernachlässigung

  • frühe Anpassung

  • innere Leere

  • das Gefühl, nicht genug zu sein

  • das stille Tragen alter Lasten

Nicht analytisch. Sondern behutsam. In einer Sprache, die nichts fordert – aber vieles erlaubt.


Für wen dieses Buch geschrieben ist

Dieses Buch ist für dich, wenn du…

  • dich innerlich erschöpft fühlst, ohne genau zu wissen warum

  • das Gefühl hast, immer stark sein zu müssen

  • viel reflektierst, aber dich selbst kaum spürst

  • dich nach Tiefe, Verständnis und innerer Würde sehnst

  • nicht „repariert“, sondern gesehen werden möchtest

Es ist für Frauen, die ahnen, dass ihre Geschichte mehr Raum braucht, als sie ihr bisher gegeben haben.


Was dieses Buch nicht verspricht – und genau deshalb hält

Dieses Buch verspricht kein „neues Ich“. Kein Glück auf Knopfdruck. Keine schnellen Lösungen.

Es verspricht etwas anderes:

Ehrlichkeit. Tiefe. Und einen Raum, in dem du dich selbst wiederfinden darfst.

Manche Seiten werden dich berühren. Manche still machen. Manche vielleicht traurig.

Und manche werden dir das Gefühl geben: „Ich bin nicht falsch. Ich bin nicht allein.“


Dieses Buch ist kein Ziel. Es ist ein leiser Anfang.

Ein persönliches Wort

Ich habe dieses Buch geschrieben, weil ich vielen Frauen begegnet bin,
die ihre eigenen Wunden klein gehalten haben, während sie alles andere getragen haben.

Und weil ich weiß, wie heilsam es sein kann, wenn etwas endlich Worte bekommt.

Nicht, um etwas zu lösen. Sondern um sich selbst wieder ernst zu nehmen.

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„Die Wunden, die niemand sieht“
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